Bemer bei Erkältung

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Bemer bei Erkältung 2017-11-26T23:34:57+00:00

BEMER bei Erkältungen

Bei der physikalischen Gefäßtherapie BEMER wird durch  Stimulationssignale die Durchblutung in den kleinsten Blutgefäßen angeregt. Dadurch können viele verschiedene positive Effekte erzielt werden; unter anderem wird durch die optimierte Durchblutung des Gewebes das Immunsystem gestärkt, was wir insbesondere bei der Abwehr und Bekämpfung von Erkältungen benötigen.

Erkältung verbeugen mit Bemer

Erkältung verbeugen mit Bemer

Erkältung – eine bekannte, unliebsame Erkrankung

Wir alle kennen das: Der Herbst beginnt, unsere Laubbäume werden in schöne Gelb- und Rottöne getaucht, die Menschen begeben sich auf die Suche nach Esskastanien und nicht selten kommen sie in einen Regenschauer und Herbststurm.
Feuchtes, kühles Wetter schwächt den Körper und seine Abwehrkräfte. Hinzu kommt die durch Heizungsluft trockene Luft in den Räumen, wodurch die schützenden Schleimhäute austrocknen. Bei niedrigen Temperaturen zentriert der Körper das Blut in seiner Mitte, um möglichst wenig Wärme zu verlieren. Dadurch wird die Durchblutung der Hände und Füße, aber auch die der Nase gedrosselt. Die Nasenschleimhaut wird dadurch weniger befeuchtet, weniger Antikörper gelangen in diese Region und Viren und Bakterien können sich leichter ansiedeln.
Eine Erkältung tritt allerdings nicht nur in den kälteren Jahreszeiten auf. Erkältungsinfekte sind die häufigsten Infektionen der Menschen überhaupt und treten bei Erwachsenen durchschnittlich zwei- bis dreimal pro Jahr auf, bei Kindern durchschnittlich bis zu zehnmal pro Jahr.
Grund dafür ist die Infektion durch Viren (und Bakterien). Kältere Temperaturen begünstigen eine Erkrankung zwar, sind aber nicht der Auslöser für die Erkrankung.

Infektion der oberen Atemwege – grippaler Infekt

Bei einer Erkältung handelt es sich um eine Infektion der oberen Atemwege, die auch als grippaler Infekt bezeichnet wird. Es existieren ungefähr 200 verschiedene Viren, welche eine Erkältung auslösen können. Die Ansteckung mit diesen Viren entsteht meist unbemerkt durch Tröpfcheninfektion; ausgehustete Erreger werden eingeatmet oder durch Kontakt der Hände auf die Schleimhäute von Mund, Auge und Nase in den Körper transportiert. Die Inkubationszeit beträgt zwei bis fünf Tage, dann zeigen sich typischerweise die Symptome Rhinitis (Schnupfen), Bronchitis (Husten), Pharyngitis (Halsschmerzen) und/oder Laryngitis (Heiserkeit durch Kehlkopfentzündung).
In der Regel schafft es der Organismus, eine Erkältung alleine zu bekämpfen, sodass man sich den Gang zum Arzt sparen kann. Wichtig ist allerdings, zwischen einer Erkältung und einer Grippeerkrankung durch Influenza-Viren zu unterscheiden. Die Symptome sind ähnlich; bei einer Influenza kommen aber noch Gliederschmerzen, teilweise hohes Fieber und Schüttelfrost hinzu. In diesem Fall sollte unbedingt ein Arzt konsultiert werden.

Wie kann ich einer Erkältung vorbeugen?

Die Antwort ist wie so oft: ausgewogene Ernährung, ausreichend Schlaf und viel Bewegung.
Unser Immunsystem ist ein komplexes Netzwerk, in dem eine gut funktionierende Durchblutung in den kleinsten Blutgefäßen eine wichtige Rolle für die Arbeitsbedingungen der weißen Blutkörperchen spielt. Die weißen Blutkörperchen (Leukozyten) haben die Aufgabe, den Organismus vor unverträglichen Stoffen und Krankheitserregern zu schützen. Je besser also die Durchblutung in den kleinen Blutgefäßen, umso besser arbeitet unsere körpereigene Abwehr.
Auch Wechselduschen, Kneippkuren und Saunagänge wirken sich positiv auf die Kreislaufregulation und damit die Durchblutung aus.

Beachtliche Erfolge zur Stärkung des Immunsystems erlangt man aber insbesondere mit der physikalischen Gefäßtherapie BEMER.
Es wird durch elektromagnetische Stimulationssignale nicht nur die Durchblutung in den kleinsten Blutgefäßen optimiert und somit das Immunsystem gestärkt, sondern verbessert zusätzlich den Genesungsprozess bei einer bereits erfolgten Erkrankung. Dadurch kann z.B. auch der Einsatz von Medikamenten teilweise reduziert oder aufgehoben werden.

Eine detaillierte Erklärung zur Wirkungsweise der physikalischen Gefäßtherapie BEMER können Sie auf der Seite „Warum BEMER?“ nachlesen.

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