Bemer bei Stress

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Bemer bei Stress 2017-11-26T23:19:06+00:00

Stress senken und vorbeugen mit Bemer

BEMER bei Stress

Stress scheint in dem heutigen Leben ein treuer Begleiter geworden zu sein. Alles scheint schnelllebiger zu werden, die Arbeit wird mit nach Hause genommen, wir sind „dauer-on“ durch unsere Elektrogeräte, selbst die Freizeit muss ein- und durchgeplant werden. Stress macht auch vor den Kleinsten nicht Halt; Schüler berichten bereits über psychosomatische Beschwerden, da sie dem gestiegenen Druck teilweise nicht gewachsen sind.

Stress im Job senken mit Bemer

Stress im Job senken mit Bemer

Verweilen Sie ein wenig entspannt am Computer und kommen Sie mit zu einem kleinen Exkurs in das Thema „Stress“!

Im Jahre 1915 wurden vom US-amerikanischen Psychologen Walter B. Cannon erstmals Stresssymptome an Soldaten wissenschaftlich untersucht und belegt. Die Soldaten litten unter posttraumatischen Belastungsstörungen nach militärischen Einsätzen im 1. Weltkrieg. Cannon legte seinen wissenschaftlichen Argumenten den Ansatz des „Fight or Flight“ zugrunde und beschrieb damit das Phänomen, dass unser Körper eine direkte körperliche und seelische Anpassung bei Gefahrensituationen vornimmt. Während dieser Anpassung wird vom Gehirn eine schlagartige Freisetzung von u.a. Adrenalin vorgenommen, der Herzschlag erhöht sich, die Verdauungstätigkeit fährt herab, um vermehrt Blut in den Muskeln zu zentrieren, um je nach Lage kämpfen oder fliehen zu können. Bei diesen Vorgängen ist unser Sympathicus aktiv, also unser vegetatives Nervensystem, was wir nicht willentlich steuern können.
Geht der Körper bei dieser erhöhten Ausschüttung von Hormonen in eine körperliche Aktivität, können die überschüssigen Stresshormone abgebaut werden. Verharrt der Mensch in einer passiven Aktivität, z.B. im Büro, der Schule oder im Auto, stauen sich die überschüssigen Stresshormone an, es kommt zu einem Ungleichgewicht, was sich langfristig auf das physische und psychische Befinden auswirkt.

Im Jahre 1936 wurde der Begriff „Stress“ von dem österreichisch-kanadischen Mediziner Dr. Hans Selve definiert. Er veröffentlichte in den darauffolgenden Jahrzehnten unzählige Arbeiten und Bücher über dieses Thema. Viele Theorien der modernen Stressforschung lassen sich auf sein Wirken zurück führen. Im Zuge seiner Forschungsarbeit benannte er drei Etappen von Stress:

  1. Die Schockphase
  2. Die Widerstandsphase
  3. Die Erschöpfungsphase.

Dabei wurde gezeigt, dass Stress vom Blut über das Gehirn hin zu den Muskeln, auf den Stoffwechsel und die Hormone wirkt.

Eu oder Dis…?

Eu ist eine griechische Vorsilbe und steht für „gut“, „richtig“ oder „leicht“. Eustress empfindet man also immer dann, wenn man zwar unter Druck und damit den ausgeschütteten Hormonen steht, die Situation aber positiv bewertet wird. Komme ich also in eine gewisse Hektik, weil noch schnell die Koffer gepackt werden müssen, der Hund in die Hundepension gebracht und das Haus geputzt werden muss, weil in drei Stunden der Flieger in den lang ersehnten Tauchurlaub geht, bewerte ich den Zeitdruck als grundsätzlich positiv.

Dis ist ebenfalls eine griechische Vorsilbe und steht für „schlecht“. Disstress ist ein Stress, welcher durch von außen oder selbst auferlegtem Leistungs- und Zeitdruck entsteht, welchen ich als negativ empfinde. Disstress kann körperliche, seelische und geistige Folgen für den Betroffenen bewirken.

Es kommt also auf meine subjektive Bewertung an, wie sich Stress auf meinen Organismus auswirkt. Fühle ich mich sicher und einer Situation gewachsen, kann mich Stress zu größeren Leistungen anspornen. Dauerstress und Disstress können allerdings fatale Folgen mit sich bringen; durch die zu häufig freigesetzten Hormone entsteht ein Stresssymptom nach dem anderen.

Stresssymptome

Typische Stresssymptome sind folgende:

  • Erschöpfung bis hin zur Depression
  • Kopfschmerzen bis Migräne
  • Schlafstörungen, Konzentrationsstörungen, Vergesslichkeit
  • Heißhunger oder Appetitlosigkeit
  • Verdauungsschwierigkeiten
  • Herz-Kreislauf-Probleme, Bluthochdruck
  • Immunschwäche, häufige Erkältungen, Allergieanfälligkeit
  • Muskelverspannungen, sexuelle Probleme.

Alle aufgeführten Symptome können natürlich auch auf andere Ursachen zurück zu führen sein, so dass auf jeden Fall eine Differentialdiagnose eines Arztes gestellt werden sollte.
Außerdem kann sich hoher Stress auch in anderen Symptomen zeigen, sodass die aufgeführten Punkte keinen Anspruch auf Vollständigkeit erheben.
Treffen die ein oder anderen Punkte auf Sie zu, wäre es ratsam, diese breitgefächert abklären zu lassen.

Stress senken

Ich habe Stress – wie werde ich ihn wieder los?

Als ersten Schritt empfiehlt sich natürlich das genaue Reflektieren des eigenen Alltags. Wann genau fühle ich mich überfordert oder gestresst, warum fühle ich mich dadurch gestresst, wie kann ich die Gesamtsituation verbessern oder meine subjektiven Bewertungen verändern?
Zusätzlich können Seminare, Workshops oder gute Bücher helfen, sich zu strukturieren und gegebenenfalls neue Schritte einzuleiten. Besonders wichtig ist allerdings eine regelmäßige körperliche Aktivität, in der die aufgestauten Stresshormone abgebaut werden können.

Die physikalische Gefäßtherapie BEMER kann in allen aufgeführten Symptomen Linderung bereiten, da durch elektromagnetische Stimulationssignale eine verbesserte Durchblutung erzielt wird, was sich wiederum auf die Regulierung des Muskeltonus, eine gestärkte Immunabwehr, geistige Leistungsfähigkeit sowie das Wohlbefinden positiv auswirkt.

 

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