Regeneration mit Bemer

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Regeneration mit Bemer 2017-11-12T22:28:23+00:00

Regeneration unterstützen mit Bemer

Der menschliche Organismus ist fortlaufend mit dem Abbau und der Erneuerung von Zellen beschäftigt. Um diesen natürlichen Regenerationsprozess zu unterstützen, sind ausreichend Schlaf, sowie regelmäßige Erholungs- und Ruhephasen sehr wichtig.

Fast alle Organe beinhalten Stammzellen, welche sich teilen und neu produzieren können. Dies geschieht in unterschiedlichem Tempo und auch nicht in allen Organen. Werden rote Blutzellen durchschnittlich nach 120 Tagen erneuert, nimmt man wiederum an, dass sich Gehirn- und Nervenzellen ständig erhalten und nicht erneuert werden. Im Gegensatz dazu werden so viele neue Leberzellen gebildet, dass sie für fast 20 Organe reichen würden. Selbst in statisch wirkenden Gebilden wie den Knochen werden permanent Zellen auf- und wieder abgebaut.
Insgesamt werden zwischen 10 und 50 Millionen Körperzellen pro Sekunde ab- und wieder aufgebaut.

Dieser Regenerationsprozess ist ein wichtiger Faktor, um den Organismus in einem guten Funktionszustand zu halten. Gleichzeitig wird ihm dadurch ein hohes Maß an Leistung abverlangt. Bei z.B. körperlicher Arbeit, Stress und zu wenigen Erholungsphasen wird der Erneuerungsvorgang erschwert. Eine optimal funktionierende Mikrozirkulation ist für den Erfolg der Regeneration maßgebend.

Regeneration mit der Bemer Matte

Regeneration mit der Bemer Matte

Makrozirkulation und Mikrozirkulation

Die Makrozirkulation beschreibt das Herz und die Hauptschlagader, durch die das Blut im Zuge der Herzschläge unter hohem Druck in die Arterien gepumpt wird. Bei einem erwachsenen Menschen werden ca. 60 bis 80 Milliliter Blut pro Herzschlag in die Aorta gepumpt, was bei einer durchschnittlichen Herzfrequenz von 60-80 Schlägen pro Minuten eine beachtliche Leistung darstellt. Die Arterien verzweigen sich auf dem Weg durch den Körper immer mehr bei einer gleichzeitigen Verringerung ihres Querschnitts. An den äußeren Enden stehen schließlich die Kapillaren, welche aufgrund ihrer geringen Größe auch Haargefäße genannt werden.

Der Bereich in und um die Kapillaren wird mit der Mikrozirkulation beschrieben. Diese gilt als der wichtigste Teil des gesamten Versorgungssystems und der Regeneration der Zellen, da hier die eigentliche Ver- und Entsorgung der Zellen stattfindet. Durch die Vasomotion, also rhythmisches Anspannen und Entspannen des Muskelgewebes, welche die Blutgefäße umschließt, wird der Blutfluss bis in die kleinsten Blutgefäße unterstützt. Zusätzlich wird die Durchblutung in den Bereichen gefördert, in denen der aktuell größte Bedarf besteht.

Störungen in der Mikrozirkulation

Ist die Mikrozirkulation durch eine verringerte Vasomotion verlangsamt, werden Zellen und Gewebe nicht optimal versorgt. Der Prozess der Regeneration wird dadurch beeinträchtigt und hat eine Unterversorgung von Gewebe und Organen zur Folge. Auf lange Sicht gesehen kann dies zu einem Nachlassen der körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit führen, was eine erhöhte Anfälligkeit für Krankheiten, Schmerzen und eine Reduzierung der Lebensqualität bewirken kann.

Wie kann die Mikrozirkulation und damit die Regeneration unterstützt werden?

Die physikalische Gefäßtherapie BEMER fördert mithilfe elektromagnetisch übertragener Stimulationssignale die Pumpbewegungen der kleinsten Gefäße, also die Vasomotion. Die

Blutversorgung kann dadurch reguliert werden, Körperzellen werden optimal versorgt und können ihren Aufgaben wieder gerecht werden.
Die resultierenden Vorteile liegen auf der Hand: das Immunsystem wird gestärkt, die Heilung von Krankheiten und Verletzungen kann schneller vonstatten gehen, es steht mehr Energie für körperliche und geistige Leistung zur Verfügung.
Auch im Amateur- und Profisport können durch die verbesserte Regenerierung Verletzungen vorgebeugt und schnellere Trainingseffekte erzielt werden.

In wissenschaftlichen Studien wurde eine eindeutige Wirksamkeit der physikalischen Gefäßtherapie BEMER belegt. Es konnte nachgewiesen werden, dass die Sauerstoffversorgung in den Geweben bei Anwendung der Gefäßtherapie um bis zu 30% steigt. Man kann also durchaus sagen, dass die physikalische Gefäßtherapie BEMER ein Meilenstein in der allgemeinen Gefäßtherapie darstellt, da sie einen erheblichen Beitrag zur Optimierung der Durchblutung und damit der Regeneration der Gefäße bietet.

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„Ich benutze BEMER schon seit Längerem und bin davon überzeugt, dass mir die Behandlung bei meinen Verletzungen in den letzten Jahren sehr geholfen hat. Ich habe oft Rückenschmerzen und Prellungen – insbesondere sehr schmerzhafte und langwierige Schuhrandprellungen. Hier setze ich BEMER zur Linderung ein und beobachte, dass meine Beschwerden wesentlich schneller heilen als ohne BEMER. Was mich auch immer wieder positiv überrascht, ist, dass ich mich mit BEMER nach anstrengenden Trainingseinheiten wesentlich schneller regeneriere und deshalb intensiver trainieren kann.“

Tina Weirather, Skirennläuferin

„Wer im Snowboard siegen will, muss 100 % geben. Mindestens. BEMER hilft mir nicht nur dabei, meinen Trainingserfolg zu optimieren, sondern unterstützt mich auch in den notwendigen Regenerationsphasen.

Daniela Meuli, Snowboarderin

„Seit einigen Monaten setzen wir die BEMER-Therapie erfolgreich bei unserer U-19-Mannschaft ein. Wir nutzen sie täglich vor den Trainingseinheiten. Nach intensiver Beanspruchung der Spieler setzen wir sie für eine schnellere Regeneration auch nach dem Training ein.
Dass nur 2 x 8 Minuten täglich einen so enormen Einfluss auf Leistungsfähigkeit und Regeneration haben, betrachten wir nicht allein aus sportlicher Sicht als grossen Vorteil. Auch der ohnehin knapp bemessenen Freizeit unserer Fussballer kommt diese kurze Behandlungsdauer sehr entgegen. Für Rehabilitierungsmassnahmen nutzen wir BEMER ebenfalls intensiv und effektiv – zum Beispiel bei der Behandlung von Bänderrissen, Zerrungen, Quetschungen, Traumata oder lokalen Ödemen.“

Károly Sándor, Fußballakademie